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Tagesförderbahn nimmt planmäßigen Fahrtbetrieb wieder auf

Ab kommendem Wochenende können Interessierte wieder eine Reise der besonderen Art unternehmen.

Das Oberharzer Bergwerksmuseum freut sich mitteilen zu können, dass, nach entsprechender Rücksprache mit dem Landkreis Goslar, die Wiederaufnahme des Fahrbetriebes der Tagesförderbahn stattfindet. 

 

„Wir sind sehr glücklich, dass wir diese besondere Attraktion nun auch wieder unseren Gästen von nah und fern anbieten können und so wieder ein Stück weit zur Normalität zurückkehren können“, Museumsleiter Ulrich Reiff optimistisch voraus.

 

„Die neuen Regelungen der, seit gestern in Kraft getretenen, Coronaveroesnung des Landes Niedersachsen erleichtern sogar im Vergleich zum vergangenen Jahr sowohl den Bahnfahrern die Arbeit als auch unseren Gästen die Teilnahme“, ergänzt Verwaltungsleiter Maximilian Wagener.

 

Konkret heißt das:

 

- eine Teilnahme ist ohne Voranmeldung möglich, 

- es müssen keine Personalien erfasst werden, 

- während der Fahrt und der Führung ist das tragen eines Mund-Atemschutzes und das einhalten eines Mindestabstandes von 1,5m verpflichtend. 

 

Die planmäßige erste Fahrt dieses Jahr findet am kommenden Sonntag, 6.6. um 11.00 Uhr statt. Eine weitere Möglichkeit ergibt sich um 14.30 Uhr. 

Die Fahrt mit der Tagesförderbahn ist ein Ereignis der besonderen Art: dem einstigem Weg des Erzes folgend begeben sich die Gäste abenteuerlich über die historisch originalgetreu nachgebaute Strecke durch die malerische Oberharzer Landschaft zu den Überresten der einst modernsten Erzaufbereitungsanlage der Welt und heutigem UNESCO-Weltkulturerbe Monument, dem Ottiliae-Schacht. 

Regulär fährt die Tagesförderbahn Sonn- und Feiertags um 11:00 und 14.30 Uhr. Abfahrtsort ist der alte Bahnhof Clausthal-Zellerfeld. Individuelle Fahrten sind nach entsprechender Voranmeldung ebenfalls wieder möglich. 

 

Für Rückfragen und Buchungen steht der Besucherservice des Oberharzer Bergwerksmuseums unter 05323 98 95 0 oder info@bergwerksmuseum.de zur Verfügung.

 

gez. Wagener